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Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) Numismatische Sammlung

Das Bild zeigt vier römische Münzen

Die numismatische Sammlung setzt sich aus knapp 5000 antiken sowie einigen byzantinischen, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Münzen, Medaillen und weiteren Objekten zusammen

Die meisten Stücke stammen aus der Zeit der Römischen Republik und vor allem der Römischen Kaiserzeit. Hinzu kommen ca. 800 griechische Münzen sowie eine größere Anzahl provinzialrömischer Prägungen aus dem Osten des Römischen Reiches und Alexandria. Darunter finden sich wissenschaftlich interessante und bislang unedierte Stücke sowie weitere numismatische Objekte (Gipsabgüsse, historische Galvanos etc.).

Die Sammlung geht, wie die Antikensammlung, auf Georg Friedrich Creuzer (1771-1858) bzw. das „Antiquarium Creuzerianum“ (1835) zurück und ist durch spätere Ankäufe und Zuwendungen stetig erweitert worden. Seit 2014 ist ein Teil der Numismatischen Sammlung über das Digitale Münzkabinett der Universität Heidelberg online zugänglich. Auf diesem Wege werden die Heidelberger Bestände auch in andere nationale und internationale numismatische Portale ausgespielt. Der Digitalisierungsprozess ist noch im Gange. Zudem wird die Numismatische Sammlung intensiv zur Vermittlung geldgeschichtlicher Inhalte in der eLearning-Plattform NumiScience.de des Numismatischen Verbundes in Baden-Württemberg eingesetzt.

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